Kleine Helfer für den perfekten Sommer

Alles, was es braucht: Schutz vor Mücken, Pflege nach dem Sonnenbad und unterwegs, Kinder-Unterhaltung für die Autofahrt

Feines Glacé im Strassencafé. Lange Abende auf dem Balkon. Grillieren am Waldrand. Baden im See. Zelten im Tessin. Strandspaziergänge am Meer. Endlich Sommer! Die warme Jahreszeit bringt uns viele wunderbare Augenblicke. Diese 5 Produkte sind die perfekten «kleinen Helfer» in den kommenden Wochen:

1. Natürliche Mückenabwehr

Stechmücken können uns den Sommer ganz schön vermiesen. Anti-Mücken-Sprays helfen gegen die Plagegeister, aber einige Produkte enthalten bedenkliche Stoffe. Doch Mücken lassen sich auch mit natürlichen ätherischen Ölen fernhalten. Citronella, Lavendel, Rosengeranie und Teebaumöl mögen sie zum Beispiel gar nicht.

Die Aromamischung «Plagegeister Stopp» von Farfalla ist ein natürlicher und angenehmer Raum-/Umgebungsduft für die Mückenabwehr drinnen und draussen. Ein paar Tropfen im Diffuser oder auf dem Duftstein reichen, um lästige Störenfriede ohne Chemiekeule auf Distanz zu halten.

Der Anti-Insektenspray von Farfalla kann direkt auf Kleider oder die Haut aufgesprüht werden. Die Hautverträglichkeit wurde dermatologisch getestet. Farfalla verspricht zuverlässigen Schutz gegen Mücken bis zu 6 Stunden. Auch gegen Zecken soll er bis zu 4 Stunden wirksam sein.

2. After Sun-Pflege

Nach dem «Sünnele» braucht unsere Haut Pflege, auch ohne Sonnenbrand. After-Sun-Produkte geben ihr die benötigte Feuchtigkeit zurück und wirken kühlend. Leider setzen Immer noch verschiedene Marken auf Inhaltsstoffe, die im Verdacht stehen, die Gesundheit zu schädigen. Ich empfehle Ihnen deshalb, zertifizierte Naturkosmetika zu verwenden.

Das After-Sun-Pflanzenwasser «Lavendelblüte» von Farfalla duftet sanft nach Lavendel. Es überzeugt nach dem Sonnenbad als kühlendes, beruhigendes Gesichtswasser. Das Bio-Pflanzenwasser kann wegen seiner beruhigenden Eigenschaft auch als Wäschespray benutzt werden. Wer in fremden Hotelbetten nicht gut einschlafen kann, sprüht ein wenig davon aufs Kissen.

Aloe Vera wirkt intensiv feuchtigkeitsspendend und beschleunigt die Zellregeneration. Deshalb ist sie in vielen After-Sun-Produkten enthalten. Im Repair-Gel von Farfalla wird sie kombiniert mit ätherischen Ölen von Teebaum und Lavendel. Dadurch wirkt das Gel zusätzlich beruhigend auf die vom Sonnenbad irritierte Haut.

3. Naturseifen im Reise-Format

Mit dem Lieblingsduft in der Nase macht der Start in den Ferien- oder Ausflugstag gleich noch mehr Freude. Die hochwertigen Körper-Naturseifen vom «Seifenmacher» aus Arosa gibt es mit zahlreichen besonderen Düften. Die Seifen werden von Hand hergestellt. Sie enthalten keine künstlichen Konservierungs- und Farbstoffe. Die Grundzutaten haben Nahrungsmittel-Qualität. In der praktischen Mini-Grösse passen sie auch gut ins Necessaire. Zusätzlich praktisch: Anders als Duschgels laufen feste Seifen nicht aus.

4. Gesichtspflege für die Reise

Für einen entspannten Ausflug ist im «Weekender-Set» von Farfalla alles dabei. Grapefruit Ultrasanftes Reinigungsfluid: Reinigt und erfrischt die Haut sanft, ohne auszutrocknen. Orangenblüte Straffende Feuchtigkeitscreme: Strafft sichtbar dank hocheffektiver Pflanzenwirkstoffe und reduziert Fältchen. Aloe Vera Straffendes Deluxe Gesichtsgel: Sichtbar straffend und intensiv feuchtigkeitsspendend, pflanzliche Hyaluronsäure sorgt für Anti-Ageing-Wirkung.

5. Bord-Unterhaltung für die Autofahrt

«Wie lange geht’s noch?» Mit Kindern kann die Autofahrt in die Ferien manchmal durchaus zur Nervenprobe werden. Es sei denn, man hat die richtige Bord-Unterhaltung dabei. «Ryttikind» stammt vom Basler Filmmusik-Komponisten Balz Aliesch. In 13 baseldeutschen Kinderliedern nimmt er junge und alte Zuhörer/innen mit auf eine Reise durch das Basler Jahr und an Erlebnisorte in der Region. Die Lieder sind echte Ohrwürmer. «D Müsli», das sind Toni und Mia. Die beiden lebensfrohen Mäusekinder wohnen im Dorf «Chäsnäscht» im Lauterbrunnental. Sie erleben in ihren Hörspiel-Geschichten viele Dinge, die auch Menschenkinder kennen. Zwischen den liebevollen Geschichten gibt es Kinderlieder mit eingängigen Texten und Melodien.

Geniessen Sie den Sommer!

Natürlich vor der Sonne schützen

Der Sommer ist da – jetzt hilft nur noch eincremen

Sonnencreme schützt uns vor UVA- und UVB-Strahlen. UVB erreicht die oberen Hautschichten und sorgt für Sonnenbrand. UVA dringt tiefer ein und sorgt für vorzeitige Hautalterung. Was Sie zum richtigen Eincremen wissen sollten, habe ich Ihnen in 5 Punkten zusammengestellt. Aber starten wir zuerst mit den Sonnenschutz-Basics:

Mittagssonne meiden: Über Mittag ist die Sonneneinstrahlung am stärksten. Wir sollten es möglichst vermeiden, zwischen 11:00 und 15:00 Uhr an die Sonne zu gehen.
Schatten suchen: Auch im Schatten werden wir braun. Aber viel seltener rot. Die Sonnenstrahlung ist unter einem Baum oder Sonnenschirm viel weniger intensiv.
Augen und Kopf schützen: UV-Strahlen schaden den Augen. Gerade am Wasser werden UV-Strahlen reflektiert. Sie fallen verstärkt ins Auge, ohne dass wir es sogleich bemerken. Auch ein Sonnenhut ist wichtig, vor allem bei kurzen oder wenigen Haaren.

Und nun zu den Empfehlungen zum richtigen Umgang mit Sonnencreme:

1 – Genug Sonnencreme:

Die meisten Menschen benutzen zu wenig Sonnencreme. Faustregel: Verwenden Sie pro Eincremen die Menge von etwa fünf Teelöffeln (ca. 30 ml) für den ganzen Körper. Eine Portion für die Arme, eine für die Beine, eine für den Rücken, eine für Brust und Bauch und eine für Schultern, Hals und Gesicht. Etwa alle zwei Stunden sollten wir uns nachcremen. Auch nach dem Baden oder wenn wir stark schwitzen, müssen wir uns neu eincremen. Wichtig: Durch Nachcremen wird die Schutzzeit nicht verlängert!

2 – Natürlicher Filter:

Wir haben die Wahl zwischen Sonnencreme mit mineralischem oder chemischem Filter. Chemische Filter dringen in die Haut ein, um sie vor UV-Strahlen zu schützen. Sie stehen im Verdacht, unseren Hormonhaushalt zu beeinflussen. Ich empfehle Ihnen mineralische Sonnencreme aus Naturkosmetik. Sie schützt durch eine Schicht aus natürlichen Stoffen wie Zink und Titan. Diese hält UV-Strahlen von der Haut fern. Kleiner Nachteil: Mineralische Sonnencremes hinterlassen oft einen hellen Film auf der Haut zurück.

3 – Hoher Schutzfaktor:

Viele Menschen verwenden Sonnencreme mit zu tiefem Lichtschutzfaktor, weil sie ihren Hauttyp falsch einschätzen. Unsere Haut kann sich begrenzt auch selber vor Schäden durch die Sonne schützen. Zum Beispiel, indem sie den Hautfarbstoff Melanin bildet, der die Haut braun werden lässt. Je nach Hauttyp ist die sogenannte Eigenschutzzeit höher oder tiefer. Ihre Apothekerin kann Sie gut beraten. Eigenschutzzeit multipliziert mit Lichtschutzfaktor ergibt dann die Zeit, die man pro Tag an der Sonne verbringen kann.

4 – Kühlende Salbe:

Haben Sie sich doch einen Sonnenbrand geholt, hilft nur noch kühlen. Verwenden Sie eine kühlende, entzündungshemmende Salbe. Hausmittel wie Joghurt oder Quark kühlen auch, helfen aber nicht, die Entzündung zu vermindern. Kein Eis und keine Kühlbeutel verwenden. Das schadet der Haut zusätzlich. Meiden Sie unbedingt die Sonne.

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5 – Lange Haltbarkeit:

Angebrochene Sonnencreme sollten Sie innerhalb von 6 bis 12 Monaten aufbrauchen. Meist ist die Haltbarkeitsdauer aufgedruckt: Eine Zahl in oder neben einem aufgeschraubten Tiegel. Wird die Creme wässerig oder bröckelig, sollten Sie sie auf jeden Fall nicht mehr verwenden. Ungeöffnete Tuben oder Flaschen halten mehr als zwei Jahre.

Bild: pexels/mikhail-nilov

6 Tipps für gepflegte Füsse im Sommer

Sind Ihre Füsse schon parat für den Sommer?

Mit diesen praktischen Tipps halten Sie Ihre Füsse das ganze Jahr über gepflegt – auch im Sommer:

1. Duschen, Abtrocknen, Eincremen

Duschen Sie Ihre Füsse regelmässig gründlich ab und reinigen Sie auch die Räume zwischen den Zehen. Wichtig ist, die Füsse nach der Dusche gut abzutrocknen. Über feucht-nasse Zehenzwischenräume in luftundurchlässigen Socken oder Schuhen freuen sich Pilze und Bakterien. Ich empfehle Ihnen zudem, Ihre Füsse  regelmässig einzucremen. Pflegecremes dämmen die Bildung von Hornhaut ein. Übrigens, wenn wir schon dabei sind: Warm-kalte Wechselduschen sind eine einfache Methode für schöne Beine. Sie fördern die Durchblutung.

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2. Hornhaut behutsam entfernen

Wichtig beim Entfernen von Hornhaut: Gehen Sie behutsam vor und rubbeln Sie nicht zu viel Hornhaut weg. Auch wenn uns eine dicke Schicht aus Hornhaut an den Füssen nicht gefällt, erfüllt sie doch auch eine Schutzfunktion. Wenn wir so viel Hornhaut entfernen, dass sich gar kleine Wundstellen bilden, kann das schmerzhaft werden. Bei der Heilung kann sich dann sogar zusätzliche Hornhaut bilden. Ich empfehle Ihnen, die Hornhaut mit einem Hornhautschwamm, Bimsstein oder einer Hornhautfeile zu entfernen. Hände weg vom Hornhauthobel: Damit kann es leicht zu Rissen und Verletzungen kommen.

3. Fussnägel nicht zu stark kürzen

Um die Fussnägel zu kürzen, verwenden Sie am besten einen Nagelknipser oder eine Nagelschere. Die Nägel sollten nicht zu stark gekürzt und auch nicht abgerundet werden. Das kann nämlich rasch dazu führen, dass sich das Nagelbett entzündet oder die Nägel einwachsen. Anschliessend ans Kürzen mit dem Knipser oder der Schere können Sie Ihre Nägel mit einer Nagelfeile noch etwas in Form schleifen. Seien Sie vorsichtig, damit Sie sich nicht verletzen.

4. Eine Pediküre geniessen

So läuft die Fusspflege im Lagooma-Studio ab: Ein lauwarmes Fussbad zum Start sorgt dafür, dass die Haut an Ihren Füssen und die Zehennägel weich werden. Eine Badeessenz mit ätherischen Ölen versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Nach dem Fussbad kürze ich Ihre Zehennägel und bringe sie in Form. Die Nagelhaut wird von mir ebenfalls sanft gekürzt oder zurückgeschoben. Als Nächstes widme ich mich der Hornhaut an Ihren Fersen. Fast zum Schluss der Behandlung erhalten Sie eine entspannende Fussmassage. Ich verwende dazu eine Fusscreme mit natürlichen Inhaltsstoffen, die die Haut angenehm geschmeidig werden lässt. Wer mag, kann sich die Fussnägel mit einer Farbe nach Wahl lackieren lassen.

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Gönnen Sie Ihren Füssen bei Lagooma Kosmetik eine Pediküre und stimmen Sie sich auf die warmen Sommermonate ohne Socken ein. 

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5. Barfuss laufen

Laufen Sie schon im Frühling öfter mal barfuss. Das fühlt sich gut an, fördert die Durchblutung der Fusssohle und Unterschenkel, kräftigt die Muskeln, Gelenke und Bänder. Ziehen Sie einfach mal in der Mittagspause oder beim Spaziergang im Park kurz Schuhe und Socken aus und spazieren Sie barfuss im Gras. Nicht übertreiben: Gewöhnen Sie Ihre Füsse an die neue Situation. Nach und nach können Sie auch neue Unterlagen ausprobieren.

6. Sonnenschutz nicht vergessen

Ein Sonnenbrand an den Füssen kann sehr unangenehm sein. Die Haut auf dem Fussrücken ist dünn und reagiert empfindlich auf zu viel Sonne, Leider werden die Füsse beim Eincremen aber immer wieder vergessen. Wenn Sie es sich auf der Sonnenliege bequem machen, denken Sie unbedingt auch an die Fusssohlen. Zwar verhindert die Hornhautschicht oft einen Sonnenbrand, weil sie fast keine UV-Strahlen durchlässt. Aber das funktioniert nicht immer.

Viel Spass mit Ihren Füssen in der sockenfreien Sommerzeit!

Bild: pexels/@cottonbro

Haarfreie Zone – aber natürlich

Sanfte Haarentfernung mit Zuckerwachs

Haarfrei in den Sommer starten: Eine angenehme Vorstellung für viele Menschen. Gerade in den sonnig-warmen Wochen des Jahres können zu viele Haare an verschiedenen Körperstellen ganz schön stören. Leider sind auch einige Methoden zur Haarentfernung eher mühsam.

Beim Rasieren wachsen die Haare rasch wieder nach, Epilieren ist sehr schmerzhaft und irritiert die Haut, Enthaarungscremes sind Chemikalien-Cocktails, Laserbehandlungen sind teuer und nicht für alle Hauttypen geeignet.

Bei Lagooma Kosmetik setze ich für die Haarentfernung auf das sogenannte «Sugaring», eine völlig natürliche und effektive Alternative zu anderen Verfahren. Die wichtigsten Antworten, die man dazu kennen muss:

Wie funktioniert «Sugaring»?

Die Körperhaare werden mit Hilfe einer zähflüssigen Paste, dem Zuckerwachs, von der Haut entfernt. Vor der Anwendung knete ich den Zuckerwachs so lange, bis er geschmeidig ist und erwärme ihn in der Hand auf Körpertemperatur. Anschliessend streiche ich den Zuckerwachs mit den Fingern auf die Haut und ziehe ihn ruckartig wieder ab.

Welche Stoffe werden beim «Sugaring» eingesetzt?

Der Zuckerwachs besteht aus den drei völlig natürlichen Zutaten Zucker, Zitronensaft und Wasser. Man könnte ihn also auch essen. Zuckerwachs ist vegan und deshalb umwelt- und tierfreundlich. «Sugaring» ist aufgrund der natürlichen Bestandteile auch für Allergikerinnen und Allergiker geeignet.

Wie schmerzhaft ist «Sugaring»?

«Sugaring» ist sanft. Ganz ohne Schmerzen geht’s trotzdem nicht. Aber: Die Haare werden nicht «abgebrochen», sondern in Wachstumsrichtung ausgerissen. «Sugaring» eignet sich für empfindliche Haut. Auch bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte ist es anwendbar.

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Für welche Körperregionen passt «Sugaring»?

Es kann fast überall am Körper sehr genau angewendet werden. 

Wie lange hält «Sugaring»?

Nach dem «Sugaring» bleibt die Haut für etwa 4 bis 6 Wochen glatt. Wer regelmässig «Sugaring» anwendet, kann die zeitlichen Abstände zwischen den Behandlungen ausdehnen. Jedes Haar hat eine eigene Wachstumsphase. Deshalb ist zu Beginn der Intervall enger. Wendet man «Sugaring» regelmässig an, wachsen die Haare bald feiner und dünner nach.

Wie lange müssen die Haare sein, damit es funktioniert?

Vor dem «Sugaring» sollten Sie sich eine Woche nicht mehr rasieren oder epilieren. Die Haare können ab einer Länge von ca. 3 mm entfernt werden, sie sollten nicht länger als 1 cm sein. Ich empfehle Ihnen, 2 Tage vor der Behandlung ein Peeling durchzuführen. Das erleichtert es, die Haare zu entfernen. Verwenden Sie vor der Behandlung keine Creme.

Was muss ich sonst noch beachten?

Mit gereizter Haut sollten Sie auf «Sugaring» verzichten. Falls Sie lange an der Sonne gelegen sind, empfiehlt es sich ebenfalls, einen Tag zu warten. Nach der Behandlung sollten Sie 24 Stunden auf ein Sonnenbad verzichten, damit die Haut sich wieder regenerieren kann. Rötungen der Haut nach der Behandlung legen sich nach einigen Stunden wieder.

«Sugaring» ist übrigens keine neue Methode. Im arabischen Raum enthaart man seine Haut seit sehr vielen Jahren auf diese Weise. Angeblich soll bereits die ägyptische Königin Kleopatra das «Sugaring» geschätzt haben.

Bild: Hand Foto erstellt von prostooleh – de.freepik.com

Aufgehobene Corona-Regeln: Das gilt bei Lagooma Kosmetik

Der Bundesrat hat die letzten Corona-Schutzmassnahmen vor kurzem aufgehoben. Die Behörden setzen verstärkt auf Eigenverantwortung bei der Corona-Bekämpfung. Unternehmen können freiwillig an Massnahmen festhalten. Was bedeutet das für Ihren nächsten Besuch bei Lagooma Kosmetik?

Das Hygiene- und Schutzkonzept gilt in den wichtigsten Punkten weiterhin. Als Kosmetikerin war Hygiene für mich schon vor der Pandemie eine absolute Selbstverständlichkeit. Die Hygienemassnahmen bei mir im Studio waren umfassender, als sie von den Gesundheitsbehörden zur Bekämpfung der Pandemie verlangt wurden.

Das Maskentragen ist für Sie als Kundin und Kunde ab sofort freiwillig (aber empfohlen). Ich werde aus Rücksicht gegenüber Ihnen und meinen anderen Kundinnen und Kunden weiterhin eine Maske tragen. Bei kosmetischen Behandlungen ist das Einhalten eines Sicherheitsabstands nicht möglich. Ausserdem findet der Kontakt im geschlossenen Raum statt.

Geniessen Sie Ihren «Gerade richtig»-Augenblick

Nehmen Sie sich ein paar Augenblicke der Entspannung und des Wohlbefindens. Finden Sie ein wenig Erholung vom Alltag. Verwöhnen Sie Ihre Haut mit Naturkosmetik.

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Auch in den nächsten paar Wochen werden sich weiterhin viele Menschen an Corona anstecken. Nehmen wir die Eigenverantwortung also wahr und schützen uns und unsere Mitmenschen auch freiwillig. Bleiben Sie gesund!

Ich freue mich, Sie demnächst wieder bei Lagooma Kosmetik behandeln zu dürfen. Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich ungeniert bei mir. Eine transparente Kommunikation ist mir wichtig.

Der Frühling ist da – 5 Tipps für die richtige Hautpflege

Der Frühling bringt uns Wärme und Licht. Der Körper stoppt den Energiesparbetrieb der Wintermonate. Der Stoffwechsel wird intensiviert. Unsere Haut kann sich wieder stärker regenerieren. Die tieferen Temperaturen und die trockene Heizungsluft in Innenräumen führen im Winter ja oft dazu, dass unsere Haut spröde und rissig wird.

Mit diesen Empfehlungen machen Sie Ihre Haut fit für den Frühling:

Gönnen Sie sich eine entspannende Gesichtspflege

Individuell angepasst auf Ihren ganz persönlichen Hauttyp. Ihre Haut im Gesicht und am Dekolleté erhält eine wohltuende Tiefenreinigung, je nach Wahl mit einer entspannenden Gesichtsmassage. Auch wer nicht regelmässig zur Kosmetik geht: Eine kleine Wellnesskur im Frühling hat’s in sich.

Greifen Sie zu leichten Cremes

Im Frühling bildet die Haut wieder mehr Talg. Die reichhaltigen, fettenden Cremes der Wintermonate können wir meist zur Seite legen. Gefragt sind jetzt leichtere Cremes, die weniger Fett enthalten, dafür der Haut mehr Feuchtigkeit zuführen.

Gönnen Sie sich ein Peeling

Damit befreien Sie Ihre Haut von Hautschuppen und abgestorbenen Zellen. Diese lassen den Teint am Ende des Winters oft bleich erscheinen. Ein Peeling regt die Durchblutung an. Dadurch wirkt Ihre Haut frischer. Einmal alle zwei Wochen genügt.

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Schützen Sie sich vor der Sonne

Im Frühling erwischt uns oft unerwartet ein Sonnenbrand. Man unterschätzt gerne die Kraft der Frühlingssonne. Gewöhnen Sie die Haut langsam an die Sonne und verwenden Sie schon jetzt eine leichte Sonnencreme.

Nicht nur im Frühling ein Thema – aber auch: Trinken sie genug und vermeiden sie Alkohol, Nikotin und Schlafmangel. So unterstützen Sie Ihre Haut zusätzlich dabei, wieder richtig zu strahlen.

Wer seine Haut pflegt, bekommt weniger Falten

«Anti-Aging» hilft, bewirkt aber keine Wunder

Falten einfach so wegzucremen, das funktioniert leider nicht. Wir können jedoch mit speziellen «Anti-Aging»-Behandlungen dazu beitragen, unser Hautbild nachhaltig zu verbessern und länger jung auszusehen. Die wichtigsten vier Punkte, die Sie dazu wissen sollten:

1. So entstehen Falten

Der Hautalterungsprozess setzt früh ein, schon vor dem 30. Lebensjahr: Die Zellteilung verlangsamt sich. Die Eiweisse Elastin und Kollagen werden weniger, dadurch verringert sich die Festigkeit der Haut. Der Körper bildet weniger wasserbindende Hyaluronsäure. Die Durchblutung lässt nach. Die Haut wird trockener und dünner. Es bilden sich Falten.

2. So bleibt die Haut länger jung

Mit unserem Lebensstil beeinflussen wir ganz direkt, wie schnell die Haut altert: Wer sich oft ungeschützt in die Sonne legt, hat eher schlechte Karten. Genauso, wer raucht und viel Alkohol trinkt. Positive Auswirkungen auf die Haut haben sportliche Aktivitäten. Der Stoffwechsel wird durch ein massvolles Sportprogramm angeregt. Die Bewegungen haben eine straffende Wirkung. Auch wer sich genügend Schlaf gönnt, leistet einen Beitrag gegen die vorzeitige Hautalterung. Unsere Haut regeneriert sich nämlich zu einem grossen Teil im Schlaf.

3. So funktioniert «Anti-Aging»

Wer seiner Haut ein wenig Aufmerksamkeit und Pflege gönnt, kann ihren Alterungsprozess tatsächlich verlangsamen. Bei den «Anti-Aging»-Behandlungen im Lagooma-Studio verwende ich Naturkosmetik-Produkte, die den natürlichen Regenerationsprozess der Haut unterstützen. Sie spenden der Haut mit pflanzlicher Hyaluronsäure zusätzliche Feuchtigkeit und enthalten pflanzliche Wirkstoffe mit hautstraffenden Eigenschaften. Die Wirksamkeit wurde in klinischen Anwendungstests bestätigt. Jede «Anti-Aging»-Behandlung passe ich individuell auf Ihr Alter, Ihren Hauttyp und individuelle Bedürfnisse an.

«Anti-Aging» bei Lagooma

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4. So wirken Faltenfüller-Cremes

Spezielle Faltenfüller-Cremes enthalten neben Hyaluronsäure oft glättende Wachse, Öle und lichtreflektierende Partikel. Sie legen sich wie ein Weichzeichner-Fotofilter über die Haut. Für einen besonderen Abend reicht’s – Wunder sind keine zu erwarten: Der Effekt verschwindet nach ein paar Stunden und die Falten kommen zurück. Da solche Faltenfüller-Cremes häufig bedenkliche Wirkstoffe wie hormonaktive Substanzen oder Mineralöle enthalten, empfehle ich ihre Verwendung nicht.

Fazit: Wer seine Haut pflegt und sich regelmässig cremt, behält auch nach dem 30. Lebensjahr eine glattere Haut. Dass sich dennoch Falten bilden, lässt sich nicht verhindern. Aber sind die denn wirklich so schlimm?

Wer sich wirklich nicht mit Falten abfinden möchte, kann es noch mit Botulinumtoxin (vulgo: Botox) versuchen: Das Nervengift wird in die Gesichtsmuskeln gespritzt, damit sie sich nicht mehr zusammenziehen können. Für mich keine Option, aber das muss jede/r für sich entscheiden.

Frühjahrsmüdigkeit gibt es – Massagen helfen dagegen

Bestimmt hören auch Sie jedes Jahr im Freundeskreis von der Frühjahrsmüdigkeit. Oder Sie sind selber betroffen von den typischen Symptomen wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsproblemen oder Kopfschmerzen.

Aber was hat es mit dieser ominösen Frühjahrsmüdigkeit auf sich? Gibt es sie wirklich? Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass für unseren Körper die Umstellung vom Winter- auf den Frühlingsbetrieb eine ziemliche Anstrengung darstellt.

Das Herz-Kreislauf-System muss sich zuerst daran gewöhnen, dass es um uns herum wieder heller und wärmer wird. Auch der Hormonhaushalt wird beim Übergang vom Winter auf den Frühling neu eingestellt: Das Schlafhormon Melatonin, das in den dunklen und kühlen Wintermonaten vermehrt ausgeschüttet wurde, weicht dem Glückshormon Serotonin.

Bis dieses Gleichgewicht wieder stimmt, fühlen wir uns oft schlapp und bezeichnen das dann als Frühjahrsmüdigkeit. Die Frühjahrsmüdigkeit dauert meist nicht sehr lange. Aber sie kann ziemlich ärgerlich sein.

Ein paar Tipps helfen, gut über die Runden zu kommen:

1. Nicht stressen lassen und bewusst geniessen

Ziehen Sie der Hektik und dem Stress vorerst den Stecker. Stress senkt den Serotoninspiegel und stört, dass der Hormonhaushalt ins Gleichgewicht kommt. Suchen Sie bewusst kleine Augenblicke des Wohlbefindens: Zum Beispiel eine Massage, die den Energiehaushalt ins Lot bringt. Oder eine Fusspflege mit wohltuendem Fussbad.

Massagen bei Lagooma

Vertreiben Sie die Müdigkeit! Bei Lagooma Kosmetik können Sie aus verschiedenen Massagen und Körperbehandlungen das passende Angebot auswählen.

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2. Genügend schlafen und Licht tanken

Versuchen Sie abends nicht allzu spät ins Bett zu gehen. Nutzen Sie die sonnigen Tage, um viel Licht zu tanken. Morgenkaffee auf dem Balkon, Mittagspause in der Parkanlage, Spaziergänge, wann immer sich Gelegenheit dazu bietet. Und wenn’s tagsüber vor lauter Müdigkeit gar nicht geht: Gönnen Sie sich einen kurzen Mittagsschlaf (aber bitte max. eine halbe Stunde)

3. Gesund ernähren und sich bewegen

Geniessen Sie leichte Gerichte, Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte und Vollkornbrot. Lassen Sie die deftigen Wintergerichte hinter sich. Tagsüber viel Wasser oder erfrischende Tees trinken. Genügend Bewegung nicht vergessen: Joggen, Schwimmen oder Velofahren regt den Kreislauf an. Damit werden wir gleich auch den Winterspeck los.

Mit diesen drei Massnahmen können Sie Ihren Körper bei seiner Arbeit unterstützen. So sollte eigentlich nichts mehr schief gehen und Sie den Frühling schon bald topfit geniessen können.

Feste Seifen erobern die Duschkabine

Lange galten feste Seifen als ein wenig altmodisch – jetzt erleben sie ein Comeback

Aus den Seifenschalen am Brünneli sind Seifenstücke nie ganz verschwunden. Ihre Bedeutung fürs Händewaschen haben sie behalten, trotz der zunehmenden Konkurrenz durch Flüssigseifen. Nun erobern feste Seifen mehr und mehr auch die Badezimmer und Duschkabinen.

Dort werden sie nicht zum Waschen der Hände benutzt, sondern für die tägliche Reinigung von Gesicht, Körper und Haaren.

Es sind vor allem drei Gründe, die dabei für feste Seifen sprechen:

1. Milde Pflege

Feste Seifen reinigen die Haut und das Haar oft sehr viel sanfter als herkömmliche Duschgels. Sie besitzen einen basischen ph-Wert, was als ideal für die Körperpflege gilt. Ich empfehle, Naturseifen zu verwenden: Sie kommen ohne Konservierungsstoffe aus und bestehen aus natürlichen Zutaten wie pflanzlichen Fetten, Extrakten und ätherischen Ölen.

Handgemachte Seifen aus der Bergwelt von Arosa

Die Seifenmanufaktur in Arosa verwendet ausschliesslich natürliche Rohstoffe für die Produktion ihrer Seifen. Knapp 20 verschiedene Sorten gibt es: Die einen duften süsslich, die anderen würzig, einige orientieren sich an den Düften der Bergwelt. Neben zahlreichen Körperseifen stehen auch zwei Haarseifen zur Auswahl.

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2. Nachhaltiges Produkt

Seifenstücke kommen ohne aufwändige Verpackung aus. Sie verursachen dadurch deutlich weniger Abfall als Duschgels in Plastikflaschen. Feste Seife kann zudem ökologisch besser abgebaut werden als herkömmliche Flüssigprodukte. Auch Erdöl kommt in festen Seifen nicht vor, weil es sich nicht verseifen lässt.

3. Praktisch und sparsam

Feste Seifen sind deutlich sparsamer in der Anwendung als Duschgels und flüssige Handseifen. Dadurch sind sie wesentlich ergiebiger. Seifenstücke sparen gegenüber Flüssigseifen auch Platz. Bei Reisen mit dem Flugzeug kann ein Seifenstück problemlos mit ins Handgepäck. Und dort läuft es erst noch nicht aus.

Wenn ich mir ein neues Stück duftender Seife kaufe, lege ich es natürlich zuerst in den Kleiderschrank. Bis ich es dann im Badezimmer brauche, gibt es seinen angenehmen, dezenten Duft an die Kleider ab. Das hat vor Jahren schon meine Grossmutter so gemacht.

Ein bisschen altmodisch ist manchmal ganz ok, finde ich.

Wellness mit warmen und kalten Steinen

8 gute Gründe für eine Hot- und Cold-Stone-Massage

Die Behandlung mit warmen und kalten Steinen sowie wohlriechendem Massageöl bringt Körper, Geist und Seele in Einklang. Gerade in den Wintermonaten ist die Hot- und Cold-Stone-Massage ein faszinierender, schöner Genuss.

Was ist das Spezielle an der Hot- und Cold-Stone-Massage?

Eine Hot- und Cold-Stone-Massage verhilft zu einem wohlig-unbeschwerten «Gerade richtig»-Gefühl: Rücken und Nacken werden zuerst mit einem Naturöl sanft eingerieben und dann mit warmen Steinen angenehm massiert.

Die Behandlung mit warmen und kalten Steinen sowie wohlriechendem Massageöl fördert das Wohlbefinden. Sie löst Verspannungen, regt die Blutzirkulation und den Stoffwechsel an und entspannt das Nervensystem.

Die wohltuende Wirkung von Massagen mit warmen und kalten Steinen ist den Menschen in verschiedenen Gegenden der Welt seit Jahrtausenden bekannt.

Wie läuft die Hot- und Cold-Stone-Massage ab?

Es gibt verschiedene Massagen mit warmen und kalten Steinen. Bei der Hot- und Cold-Stone-Massage, die ich bei Lagooma Kosmetik anwende, kommen warme Basaltsteine und kalte Marmorsteine zum Einsatz.

Vor der Massage erwärme ich die Basaltsteine auf etwa 60° C. Einige davon lege ich auf verschiedene Stellen Ihres Körpers, mit den anderen massiere ich Sie. Dazwischen gibt es kurze Aktivierungen mit gekühlten Marmorsteinen.

Die Behandlung mit warmen und kalten Steinen sowie wohlriechendem Massageöl fördert das Wohlbefinden. Sie löst Verspannungen, regt die Blutzirkulation und den Stoffwechsel an und entspannt das Nervensystem.

Was bringt mir eine Hot- und Cold-Stone-Massage?

  1. Die Hot- und Cold-Stone-Massage bringt Ihnen Entschleunigung. Durch die Wärme beruhigen sich Herz und Kreislauf. Die Berührungen sorgen dafür, dass der Körper Hormone ausschüttet, die gegen Stress wirken.
  2. Die Basaltsteine durchwärmen bei der Behandlung über die Haut und die Muskeln rasch den ganzen Körper. Das verhilft Ihnen zu einer stark spürbaren Tiefenentspannung.
  3. Die Hot- und Cold-Stone-Massage hat positive Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem. Damit kann sie Ihnen helfen, wenn Sie öfter mit Schlafproblemen kämpfen.
  4. Die spezielle Kombination von Wärme und Massage während der Hot- und Cold-Stone-Massage kann Verspannungen und Verhärtungen der Muskeln sehr gut lösen.
  5. Die Hot- und Cold-Stone-Massage fördert, dass die Muskeln durchblutet werden. Sie hilft dadurch gegen Krämpfe sowie akute und chronische Schmerzen.
  6. Besonders wohltuend wirkt sich die Hot- und Cold-Stone-Massage oft bei Schulter-, Nacken- und Rückenschmerzen aus. Sie kann übrigens auch bei Menstruationsbeschwerden helfen.
  7. Die Hot- und Cold-Stone-Massage regt den Stoffwechsel an. Die Stimulation mit kühlen Steinen bringt die Blutzirkulation in Schwung. Beides stärkt das Immunsystem.
  8. Wärme und Massieren regen die Durchblutung der Haut an, das naturreine Massageöl macht sie geschmeidig. Die Poren weiten sich, wodurch die Inhaltsstoffe des Öls besser aufgenommen werden. So verbessert die Hot- und Cold-Stone-Massage auch noch Ihr Hautbild.
Tiefenentspannung verschenken

Machen Sie Ihren Liebsten ein spezielles Geschenk: Mit einem Gutschein für eine Hot- und Cold-Stone-Massage bei Lagooma Kosmetik.

Gutschein auswählen

Probieren Sie es aus: Um sich eine kleine Pause vom Alltagsstress zu gönnen, ist die Hot- und Cold-Stone-Massage ein wunderbares Mittel. Wenn die warmen Steine die eingeölte Haut berühren und der Rücken sanft massiert wird, fällt es Ihnen bestimmt leicht, loszulassen und zu geniessen.

Ich empfehle die Hot- und Cold-Stone-Massage nicht für Menschen, die besonders empfindlich auf Hitze und Kälte reagieren. Bei Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose und in der Schwangerschaft sollten sie zuerst ihren Arzt fragen.